Energie

Rückkauf des Fernwärmenetzes: Kaufvertrag schnellstmöglich unterzeichnen

Die Europäische Kommission hat bekannt gegeben, dass sie keine beihilferechtlichen Bedenken bezüglich des Rückkaufs des Fernwärmenetzes durch die Stadt Hamburg hat. Die Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH (HGV) kann demnach den Vertrag mit der Vattenfall GmbH unterzeichnen. Rückwirkend zum 1. Januar 2019 soll die Fernwärme-Gesellschaft dann wieder vollständig in die Hände der Stadt übergehen und künftig „Wärme Hamburg GmbH“ heißen.

Dazu Ulrike Sparr, energiepolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Wir waren von Anfang an überzeugt, dass der Kaufpreis angesichts der Bedeutung des Fernwärmenetzes für die städtische Energieversorgung und den Klimaschutz gerechtfertigt ist. Wir freuen uns, dass die EU-Kommission dies nun endlich bestätigt hat. Jetzt geht es darum, schnellstmöglich den Kaufvertrag zu unterschreiben, damit Hamburg Rechtssicherheit hat und den Umbau zu einer klimafreundlichen Fernwärme-Versorgung mit voller Kraft vorantreiben kann. Das ist dringend nötig, denn der Klimawandel wartet nicht auf formale Prozesse.“

 

Neuste Artikel

Tierschutz

3-R-Professur am UKE Blömeke: „Auf dem Weg in eine tierversuchsfreie Zukunft“

U-Bahn der Linie U1 fährt in eine Haltestelle ein

Verkehr

Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs: Rückenwind für eine grüne Mobilitätswende

Hamburger Politiker und Kulturschaffende

Kultur

Serien, made in Hamburg: Rot-Grün baut Film- und Medienstandort Hamburg aus

Ähnliche Artikel