Altona-West

Ehemalige Pausenhalle wird umgebaut – Rot-Grün unterstützt neues Sportzentrum in Lurup

Die ehemalige Pausenhalle des SV Lurup Hamburg von 1923 e. V. soll zu einem barrierearmen Sport-, Fitness- und Bewegungszentrum umgebaut werden. Menschen jeden Alters sollen dort künftig niedrigschwellige und bezahlbare Bewegungsangebote nutzen können. Die Gesamtkosten für den Umbau am Vorhornweg belaufen sich auf rund 1,09 Millionen Euro, von denen der Verein selbst 460.000 Euro übernimmt. Um dieses wichtige Projekt und die soziale Teilhabe im Stadtteil Lurup zu stärken, stellen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen weitere 630.000 Euro aus dem Sanierungsfonds 2030 bereit (siehe Anlage). Über den gemeinsamen Antrag entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft am 28. Januar.

Dazu Filiz Demirel, Wahlkreisabgeordnete für Lurup der Grünen Fraktion Hamburg: „Lurup ist ein vielfältiger Stadtteil, der stetig wächst. Für die Menschen vor Ort ist der SV Lurup mit seinen 1.800 Mitgliedern eine zentrale Anlaufstelle und ein ganz wichtiger Akteur für die künftige Entwicklung des Stadtteils. Die ehemalige Pausenhalle am Vorhornweg soll künftig umgebaut werden zum modernen Sport-, Fitness- und Bewegungszentrum mit bezahlbaren Angeboten für Menschen aller Altersgruppen. Statt eines kompletten Neubaus wird die bestehende Bausubstanz genutzt – das ist eine nachhaltige, ressourcenschonende Lösung. Wir wollen dieses wichtige Bauprojekt im Herzen Lurups mit 630.000 Euro aus dem Sanierungsfonds 2030 unterstützen. Mit dem neuen Sportzentrum schaffen wir nicht nur einen dringend benötigten Raum für Spaß an der Bewegung, sondern auch einen Ort der Begegnung und sozialer Teilhabe, direkt im Herzen eines RISE-Fördergebiets.“

Dazu Frank Schmitt, Wahlkreisabgeordneter für Lurup der SPD-Fraktion Hamburg: „Der SV Lurup ist ein fester Anker im Stadtteil und steht seit Jahrzehnten für Zusammenhalt, Ehrenamt und gelebte Teilhabe. Mit dem Umbau der ehemaligen Pausenhalle entsteht ein moderner Ort für Bewegung und Begegnung, der schnell Wirkung entfaltet und nachhaltig gedacht ist. Genau solche Projekte, die aus dem Stadtteil heraus wirken und von engagierten Ehrenamtlichen getragen werden, wollen wir mit Mitteln aus dem Sanierungsfonds 2030 gezielt unterstützen.“

Den Antrag zur Pressemitteilung finden Sie hier. 

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