Alle vier Forschungsprojekte der Universität Hamburg werden in Zukunft als Exzellenzcluster gefördert. Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute die Auswahl aus 88 Bewerbungen bekanntgegeben. Demnach werden die vier Hamburger Forschungsprojekte „Climate, Climatic Change and Society“, „Quantum Universe“, „Understanding Written Artifacts“ und „Advanced Imaging of Matter” für die nächsten sieben Jahre gefördert.
Dazu Anjes Tjarks, Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Der Universität Hamburg ist eine wahre Sensation gelungen! Die neuen Exzellenzcluster sind eine großartige Nachricht für Hamburg als Forschungsstandort und ein begeisternder Erfolg unserer Universität. Die Entscheidung der Exzellenzkommission macht deutlich: Der von Rot-Grün eingeschlagene Weg, Hamburg zur Wissenschaftsstadt zu machen, ist sehr erfolgreich. Wir werden diesen Weg weiter vorangehen. Die Wissenschaft in Hamburg birgt ein noch viel größeres Potential, das als Standbein für die Zukunft den Wohlstand unserer Stadt über Jahrzehnte sichern kann. Wir sind dabei, dieses Potential zu heben!“
Dazu René Gögge, wissenschaftspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Gratulation an die Universität Hamburg! Dies ist nichts Geringeres als eine handfeste Sensation. Ich bin absolut begeistert über die Entscheidung der Exzellenzkommission, alle vier Exzellenzcluster als förderungswürdig anzuerkennen. Als Grüner freue ich mich besonders, dass die Klimaforschung in Hamburg erneut Exzellenzcluster wird. Das Ergebnis ist eine Bestätigung dafür, dass diese Stadt auf dem richtigen Kurs ist! Es zeugt von fundierter fachlicher Arbeit aller Beteiligten. Die Strategie der Wissenschaftsbehörde und unserer Zweiten Bürgermeisterin ist aufgegangen. Wir werden jetzt selbstverständlich in unseren Bemühungen, Hamburg zur Wissensmetropole auszubauen, nicht nachlassen. Das garantiert auch der Haushaltsentwurf des Senats, in dem die Mittel für Wissenschaft und Forschung um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Wir werden der Universität die notwendige Unterstützung gewähren, damit sie auch in der nächsten Runde mit ihrer Bewerbung als Exzellenzuniversität erfolgreich ist. Wir machen Hamburg gemeinsam zur Wissenschaftsstadt.“


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