Am 31. Mai entscheiden die Menschen in Hamburg über eine Olympia-Bewerbung. Das heute vom Senat vorgestellte Finanzkonzept ist eine solide Grundlage für wirtschaftlich tragfähige Spiele, die allen Menschen in Hamburg langfristig zugutekommen. Die Berechnungen zeigen, dass Olympia erhebliche Zukunftsinvestitionen und Fördersummen in die Hansestadt bringt und einen nachhaltigen Entwicklungsschub für die gesamte Stadt bedeutet.
Dazu Sina Imhof, Vorsitzende der Grünen Fraktion Hamburg: „Olympische und paralympische Spiele sind eine echte Chance für unsere Stadt. Dabei kommt es auf die Ausgestaltung an: Wir müssen es angehen wie Paris 2024 und die Spiele nachhaltig, wirtschaftlich und inklusiv aufstellen. Das beginnt mit einer transparenten und solide durchgerechneten Finanzierung, die der Senat heute vorgelegt hat. Die Zahlen machen deutlich, dass Olympia eine sinnvolle Investition in die Zukunft unserer Stadt ist. Die Ausgaben für die Durchführung werden von den erwarteten Einnahmen gedeckt, am Ende bleibt laut der Berechnungen sogar ein Gewinn von 100 Millionen Euro, der dem Hamburger Breitensport zugutekommen soll. Olympia sorgt also dafür, dass zusätzliches Geld in unsere Sporthallen und -plätze investiert wird und die Vereine vor Ort direkt profitieren. Dazu fließen langfristige Zukunftsinvestitionen von rund 1,3 Milliarden Euro beispielsweise in den Ausbau von Bus und Bahn, die Sportförderung in der Schule sowie mehr Grün und Barrierefreiheit in unserer Stadt. Die Bundesregierung hat bereits Milliardensummen zugesagt, die wir gut für die Modernisierung der Infrastruktur, bezahlbares Wohnen und den Klimaschutz brauchen können. Mit dem heute vorgestellten Finanzkonzept zeigt der Senat: Hamburg ist gut aufgestellt für erfolgreiche Spiele, die allen Menschen in unserer Stadt langfristig zugutekommen. Am 31. Mai entscheiden sie darüber, ob sie diese Chance nutzen wollen.“


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