Dazu Christiane Blömeke, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion:
„Um eine helfende Hand ergreifen zu können, muss sie in Reichweite sein! Ich freue mich deshalb sehr, dass ab dem kommenden Jahr viele helfende Hände an Hamburger Haustüren klopfen und Seniorinnen und Senioren Unterstützung anbieten. Dabei soll es individuell um Fragen des täglichen Lebens, die gesundheitliche Versorgung oder soziale Kontakte gehen. Ich bin mir sicher, dass viele Menschen das freiwillige Angebot schätzen werden. Es hilft dabei, so lange wie möglich zuhause leben zu können, aber auch, in den eigenen vier Wänden nicht zu vereinsamen. Durch eine muttersprachliche Ansprache wollen wir dabei auch Zugewanderte erreichen.“


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Neuer Standort am Holzhafenufer – Rot-Grün unterstützt Neubau der Mundhalle in Bergedorf
Da der bisherige Standort Ende 2026 aufgegeben werden muss, ist ein Neubau der Bergedorfer Mundhalle am Holzhafenufer in Moorfleet nötig. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen unterstützen dessen Finanzierung mit 270.000 Euro aus dem Sanierungsfonds 2030, dazu kommen 400.000 Euro aus dem Investiven Quartiersfonds. In Kombination mit Eigenmitteln der Genossenschaft Mundhalle eG ist die Finanzierung…
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Senior*innen
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Die Hansestadt Hamburg ist nun offiziell „Age-friendly-City“: Wie Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank heute verkündet hat, ist die Hansestadt dem WHO-Netzwerk der altersfreundlichen Städte beigetreten und verpflichtet sich über Legislaturperioden hinweg, das Leben für ältere Menschen kontinuierlich zu verbessern. Zuvor hatte der Senat unter grüner Federführung den Aktionsplan „Age-friendly City für ein altersfreundliches Hamburg“ auf…