Heute befasst sich die Bürgerschaft abschließend mit dem weiterentwickelten Integrationskonzept. Vorangegangen war eine umfangreiche Diskussion in beinahe allen Bürgerschaftsausschüssen. Das Konzept definiert Integration als Querschnittsaufgabe, die in allen gesellschaftlichen Bereichen mitgedacht werden muss.
Dazu Filiz Demirel, integrationspolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Kaum eine Drucksache wurde in der Bürgerschaft jemals so ausführlich diskutiert, wie das neue Hamburger Integrationskonzept. Insgesamt wurde es von uns Abgeordneten in dreizehn Ausschüssen auf Herz und Nieren geprüft. Umso erfreulicher ist, dass die Rückmeldungen auch parteiübergreifend zu großen Teilen positiv sind. Nur die AfD-Fraktion hatte in den Ausschussberatungen nichts beizutragen. Das zeigt: In Hamburg setzen wir auf gute Sacharbeit, die populistischen Scheindebatten überlassen wir anderen. Wir haben in der Stadt eine lebendige Willkommenskultur, die wir mit unserem Konzept weiterfördern. Quer durch alle Fachbereiche setzen wir uns dafür ein, dass unsere Gesellschaft weiter zusammenwächst. Auch die umfangreiche Beteiligung von Bürgern und Flüchtlingsinitiativen hat einen wichtigen Beitrag zur Befriedung der Migrationsdebatte in Hamburg geleistet.“


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Menschen mit einem Dringlichkeitsschein haben es häufig besonders schwer, eine Wohnung zu finden. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wollen daher den Neubau sogenannter WA-Wohnungen beschleunigen, die sich gezielt an vordringlich Wohnungssuchende richten. Bestehende Förderinstrumente sollen ausgeweitet und private Wohnungsunternehmen stärker für die Bereitstellung dieser Wohnungen gewonnen werden (siehe Anlage). Über den rot-grünen Antrag wird…
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Reform des Staatsangehörigkeitsrechts – Einbürgerungen erleichtern und Hamburger Initiative neu auflegen
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