Der heute in der Landespressekonferenz vorgestellte Zwischenbericht zum Hamburger Klimaplan macht deutlich, dass die Hansestadt beim Erreichen der Klimaziele bis 2030 bereits wichtige Fortschritte gemacht hat: Zwischen 1990 und 2023 sind die jährlichen CO2-Emissionen um insgesamt 43 Prozent verringert worden, wobei der größte Beitrag aus der Industrie kommt. Diese Zwischenbilanz ist eine Bestätigung für die erfolgreiche Hamburger Klimapolitik. Zugleich ist sie eine gute Ausgangslage, um die anstehenden, großen Aufgaben auf dem Weg zur Klimaneutralität 2040 beherzt anzugehen.
Dazu Rosa Domm, Sprecherin für Klimapolitik der Grünen Fraktion Hamburg: „Der neue Bericht zeigt deutlich: In unserer Stadt ist beim Klimaschutz schon viel passiert und vorangetrieben worden. Im Vergleich zu 1990 konnten die CO2-Emissionen in Hamburg um 43 Prozent verringert werden. Diese Fortschritte sind nicht einfach so vom Himmel gefallen. Sie sind Ausdruck einer niemals nachlassenden, ambitionierten Klimapolitik und ein Erfolg der Bemühungen in der gesamten Stadtgesellschaft. Zugleich ist auch klar, dass Hamburg vor weiteren großen Aufgaben steht. Die aktuellen Emissionen müssen bis 2030 noch einmal fast halbiert werden. Diesen großen Herausforderungen für die nächsten fünf Jahre werden wir uns mit vereinten Kräften aus Politik, Wirtschaft und der Stadtgesellschaft stellen. Zentral für dieses Ziel ist die Umstellung auf erneuerbare Wärme und die Mobilitätswende: Wenn künftig deutlich mehr Menschen E-Auto, Bus und Bahn fahren und mit einer Wärmepumpe heizen, ist das gut für das Klima und den eigenen Geldbeutel. Dafür werden wir uns weiterhin mit Nachdruck in der Bürgerschaft einsetzen.“


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