Die Wirtschafts- und die Wissenschaftsbehörde haben heute ihr Konzept für die Innovationsparks in Altona, Bergedorf, Harburg und Finkenwerder vorgestellt. Mit dem Innovationsparknetz will der rot-grüne Senat Kompetenzen bündeln und Entwicklungspotenziale erschließen, die sich aus der Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft ergeben. Für die Grüne Bürgerschaftsfraktion ist Wissenschaft das Zukunftsthema der Stadt.
Dazu Anjes Tjarks, Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Wissenschaft ist der neue Wohlstandsmotor. Mit den geplanten Innovationsparks werden nicht nur bis zu 20.000 Arbeitsplätze geschaffen, sondern hochqualifizierte Fachkräfte angelockt, die Hamburg auf der bundesweiten Landkarte als Wissenschaftsstandort noch stärker verorten. Dabei ist das Thema Wissenschaft längst aus dem Elfenbeinturm-Dasein ausgebrochen, zeigt sich jetzt schon mit vielfältigen Forschungseinrichtungen und Start-Ups als ein Treiber der Produktivität unserer Stadt. Von den Innovationsparks in Altona, Bergedorf, Harburg und Finkenwerder werden also nicht nur Wissenschaft und Wirtschaft profitieren, sondern alle Hamburger. Wir stellen Hamburg für die Zukunft auf und der Bereich Wissenschaft ist ein wesentlicher Teil davon.“


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