Die Wissenschaftsbehörde unter Leitung von Senatorin Katharina Fegebank (Grüne) hat eine erhebliche Steigerung der Zuwendungen an das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) vorgesehen. Neben zusätzlichen Betriebsmitteln in Höhe von 36 Millionen Euro, wird das UKE jährlich 20 Millionen Euro mehr für Investitionen erhalten. Die Grüne Bürgerschaftsfraktion sieht dies als einen wichtigen und folgerichtigen Schritt angesichts der großen Erfolge des UKE.
Dazu René Gögge, wissenschaftspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Das UKE ist eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen der Stadt – seine Erfolge kommen nicht nur den Menschen zugute, sondern sie besitzen eine enorme Strahlkraft für den Wissenschaftsstandort Hamburg. Eine erhöhte Förderung ist ein Muss, weil das UKE durch die erfolgreiche Einwerbung von Projekten der Spitzenforschung sprichwörtlich aus allen Nähten platzt und eine exzellente und begehrte medizinische Ausbildung bietet. Wir wollen weiteres Wachstum ermöglichen. Damit stellen wir klar: In der medizinischen Forschung ist und bleibt Hamburg vorn – dafür sorgt das UKE zusammen mit dem Bernhard-Nocht-Institut, dem Heinrich-Pette-Institut und weiteren Einrichtungen. Andere Metropolen würden sich die Finger lecken, wenn sie so etwas zu bieten hätten.“


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