Soziales

Annemarie-Dose-Preis: Ehre, wem Ehre gebührt

Die Stadt Hamburg lobt künftig den Annemarie-Dose-Preis aus. Der Preis, benannt nach der Gründerin der Hamburger Tafel e.V., soll Menschen und Initiativen ehren und fördern, die sich besonders für den Zusammenhalt der Gesellschaft engagieren. Das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro dient der Anschubfinanzierung innovativer Projekte im sozialen Bereich. Zusätzlich sollen zwei Einzelpersonen ausgezeichnet werden, die ihr Preisgeld von je bis zu 1500 Euro zur Finanzierung einer Fortbildung nutzen sollen. Die Bewerbungsfrist ist Ende Mai.

Dazu Mareike Engels, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist es enorm wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger soziale Verantwortung übernehmen. Soziales Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Denjenigen, die bereit sind, in diesem Bereich Aufgaben zu übernehmen, gebührt Anerkennung und Dank. Ein Preis für diese Arbeit ist daher mehr als angemessen. Dass er nach Annemarie Dose benannt ist, deren überragender Einsatz maßgebend für viele Menschen ist, halte ich für angemessen und sehr erfreulich.“

Neuste Artikel

Fraktionsvorstand

Aktuelle Stunde – Imhof: „Während die CDU auf billige Empörung setzt, verbessern wir den Alltag der Menschen in unserer Stadt“

Klima

Erfolg für die Wärmewende – Domm: „Zahl neuer Wärmepumpen mehr als verdoppelt“

Sozialversicherungsbeiträge: (Ehemalige) Landesvorstandsmitglieder übernehmen Beschäftigtenbeiträge selbst

Ähnliche Artikel