Heute hat der Hamburger Senat das finalisierte Bewerbungskonzept für Olympia vorgestellt. Im Fokus stehen Nachhaltigkeit und kurze Wege: 76 Prozent der Sportstätten bestehen schon oder sind bereits geplant. 85 Prozent der Sportstätten liegen in einem Radius von nur sieben Kilometern. Vorschläge der Hamburger*innen aus den Bürgerdialogen wurden aktiv in die Planungen eingebunden. Das Konzept ist eine gute Grundlage für die Austragung olympischer und paralympischer Spiele, von der die Menschen in Hamburg langfristig profitieren.
Dazu Sina Imhof, Vorsitzende der Grünen Fraktion Hamburg: „Wir wollen olympische und paralympische Spiele, die allen Menschen in Hamburg zugutekommen. Das heute vorgestellte Bewerbungskonzept zeigt auf, wie das geht – und passt gut in unsere Stadt, wie wir sie kennen. Hamburg setzt auf Nachhaltigkeit und kurze Wege: 85 Prozent der Sportstätten liegen in einem Radius von gerade einmal sieben Kilometern, 76 Prozent der Sportstätten bestehen oder sind bereits geplant. Wir freuen uns besonders darüber, dass die Stimmen der Menschen, die sich aktiv in den Bürgerdialogen eingebracht haben, in die Planungen eingeflossen sind. Es ist wichtig, dass diese Grundsatzentscheidungen frühzeitig feststehen und die Hamburger*innen am 31. Mai eine fundierte Entscheidung treffen können. Die Argumente liegen auf dem Tisch: Ein Hamburger ‚JA‘ zu Olympia bedeutetet mehr Nachhaltigkeit, größere Barrierefreiheit und einen besseren öffentlichen Nahverkehr für alle Menschen in unserer Stadt.“


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